Arbeitsstunden erfassen – ohne Zettel, ohne Nachrechnen
Jeder trägt seine Stunden selbst ein, die Summen entstehen von allein, und der Stundennachweis ist einen Klick entfernt. Kein Zettel, der verloren geht, keine Tabelle, die jemand zusammenrechnet. 5 € im Monat, 30 Tage kostenlos.
Ohne Installation, ohne Kreditkarte.
30 Tage kostenlos testenVom Papier-Stundenzettel zur digitalen Erfassung
Ein digitaler Stundenzettel enthält dasselbe wie der auf Papier – Datum, Beginn, Ende, Dauer, oft Auftrag und Tätigkeit –, nur zentral gespeichert statt im Ordner. Die Summe steht sofort darunter, und niemand muss ihn am Monatsende einsammeln.
Der Papierzettel hat drei Schwachstellen, die alle am selben Tag auftreten: Er ist dort, wo der Mitarbeiter ist, und nicht dort, wo abgerechnet wird. Er wird meist nicht am Tag ausgefüllt, sondern rückwirkend am Freitag. Und er muss abgetippt werden, bevor irgendjemand mit den Zahlen arbeiten kann.
Digital erfasst wird da, wo gearbeitet wird – am Rechner, am Tablet oder am eigenen Telefon im Browser. Eine App muss niemand installieren. Erfassbar ist per Stoppuhr, als Zeitraum von–bis oder als reine Dauer; welche Varianten Ihre Mitarbeiter sehen, legen Sie fest.
Wer trägt ein, wer prüft
Eintragen tut jeder für sich. Jeder Mitarbeiter bekommt einen eigenen Zugang und pflegt seine Stunden selbst – auch nachträglich, auch korrigierend. Prüfen und auswerten tun Sie, aber Sie müssen dafür nichts mehr einsammeln.
Vergessene Stunden lassen sich für zurückliegende Tage nachtragen, falsche Einträge ändern oder löschen. Dafür braucht es keinen Administrator, keine Freigabe und keinen Support – und genau das ist der Grund, warum die Daten nach zwei Wochen vollständig sind statt lückenhaft.
Mitarbeiter sehen ihre eigenen Stunden. Die Gesamtsicht über alle Personen, Aufträge und Zeiträume liegt bei Ihnen.
Konto anlegen, Mitarbeiter einladen, Stunden eintragen.
30 Tage kostenlos testenEin Stundennachweis, den man nicht erklären muss
Ein Stundennachweis hält vier Dinge fest: wer, wann, wie lange und wofür. Damit er später etwas wert ist, entsteht er zeitnah – und er bleibt auffindbar, auch wenn die betreffende Person längst woanders arbeitet.
In neunzeit ergibt sich der Nachweis aus den Einträgen selbst: Jede Auswertung lässt sich als PDF und als Excel-Datei ausgeben, je Mitarbeiter und Zeitraum, mit Datum, Beginn, Ende, Dauer und Summe. Das ist das Dokument, das Sie einem Auftraggeber oder Ihrem Steuerberater geben.
Was inhaltlich hineingehört und woran Nachweise in der Praxis scheitern, steht ausführlich im Ratgeber: Arbeitszeitnachweis – Vorlage, Spalten und Ablage.
Summen, Mehrstunden, Monatsabschluss
Die Summen rechnet neunzeit mit: je Tag, Woche, Monat, Quartal und Jahr, je Mitarbeiter und je Auftrag. Was neunzeit nicht tut, ist die Gegenrechnung zur vertraglich vereinbarten Arbeitszeit – es gibt keine Sollzeiten und kein Arbeitszeitkonto.
Das ist eine bewusste Grenze, keine Lücke. Ein Saldo aus Soll und Ist setzt voraus, dass das System Vertragsstunden, Urlaub, Krankheit und Feiertage kennt – und das ist der Punkt, an dem aus einer Zeiterfassung eine Personalsoftware wird.
Was Sie bekommen, ist die belastbare Ist-Zahl. Wie man daraus einen Saldo und einen Stundensatz rechnet, steht im Ratgeber: Überstunden berechnen – Saldo, Stundensatz, Dezimalstunden.
Sie wollen erstmal eine Vorlage?
Nehmen Sie eine. Im Ratgeber liegen eine Stundenzettel-Vorlage und eine Arbeitszeitnachweis-Vorlage, jeweils als Excel-Datei mit fertigen Formeln und als PDF zum Ausdrucken. Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, keine Gegenleistung.
- Stundenzettel-Vorlage – für die Erfassung im Betrieb, mit Wochensumme.
- Arbeitszeitnachweis-Vorlage – für den Nachweis gegenüber Prüfern und Auftraggebern.
Eine Vorlage ist der richtige erste Schritt, wenn Sie heute noch gar nichts erfassen. Sie stößt an ihre Grenze, sobald mehrere Personen ausfüllen und jemand die Blätter zusammenrechnen muss – das ist der Punkt, an dem sich eine gemeinsame Erfassung lohnt.
Was neunzeit nicht kann
Keine Sollzeiten, kein Arbeitszeitkonto, keine automatische Überstundenberechnung. Keine Lohn- und Gehaltsabrechnung und keine Schnittstelle zu DATEV. Keine Schicht- und Dienstplanung, keine Urlaubs- und Abwesenheitsverwaltung, keine Krankmeldungen.
Ebenfalls nicht vorhanden: Stundensätze, Budgets und Rechnungsstellung. neunzeit rechnet mit Stunden, nicht mit Geld – die Zeiten lassen sich als Anlage zur Rechnung exportieren, die Rechnung selbst schreibt Ihr Rechnungsprogramm.
Und es gibt keinen Import aus bestehenden Zetteln oder Tabellen. Man startet zu einem Stichtag und lässt das Alte als Archiv liegen.
Was das kostet
5 € im Monat, jährlich gezahlt 48 € mit 20 % Rabatt. Die ersten 30 Tage sind kostenlos, Zahlungsdaten brauchen wir dafür nicht. Es wird nie automatisch abgebucht.
Häufige Fragen
Wie erfassen Mitarbeiter ihre Arbeitsstunden?
Jeder trägt seine Stunden selbst ein – per Stoppuhr, als Zeitraum von–bis oder als reine Dauer. Erfasst wird im Browser, am Rechner wie am Smartphone; eine App muss niemand installieren.
Was ist ein digitaler Stundenzettel?
Derselbe Inhalt wie auf dem Papierzettel – Datum, Beginn, Ende, Dauer, oft Projekt und Tätigkeit –, nur zentral gespeichert statt in einem Ordner. Die Summe steht sofort darunter, und der Zettel geht nicht verloren.
Können Stunden für vergangene Tage nachgetragen werden?
Ja. Vergessene Stunden lassen sich für zurückliegende Tage nachtragen, falsche Einträge ändern oder löschen. Dafür braucht es keinen Administrator – jeder Mitarbeiter verwaltet seine eigenen Einträge.
Werden Pausen automatisch abgezogen?
Nein. Pausen ergeben sich aus der Erfassung: Wer zur Pause stoppt und danach neu startet, hat zwei Einträge und dazwischen die Pause. Einen automatischen Abzug nach Sollzeiten gibt es nicht.
Führt neunzeit ein Arbeitszeitkonto mit Sollzeiten?
Nein. Es gibt keine Sollzeiten und kein Arbeitszeitkonto, also auch keine Überstundenberechnung. neunzeit zeigt die tatsächlich erfassten Stunden und deren Summen; die Gegenrechnung zur vertraglichen Arbeitszeit nehmen Sie selbst vor.
Bekomme ich einen Stundennachweis zum Ausdrucken?
Ja. Jede Auswertung lässt sich als PDF ausgeben, je Mitarbeiter und Zeitraum, mit Datum, Beginn, Ende, Dauer und Summe – als Anlage zur Rechnung oder als Nachweis gegenüber dem Auftraggeber.
Gibt es weiterhin eine kostenlose Stundenzettel-Vorlage?
Ja, als Excel- und PDF-Datei im Ratgeber, ohne Registrierung und ohne E-Mail-Adresse. Wer mit einer Vorlage besser fährt, soll sie benutzen.