Webbasierte Zeiterfassung: im Browser statt auf dem Rechner
neunzeit läuft auf einem Server und wird über den Browser bedient. Es gibt nichts zu installieren, nichts zu aktualisieren und keinen Rechner, der dafür laufen muss. Server in Deutschland, kein Tracking. 5 € im Monat, 30 Tage kostenlos.
Adresse aufrufen, anmelden, loslegen.
30 Tage kostenlos testenWas „webbasiert“ und „Cloud“ konkret bedeuten
Dass die Software nicht auf Ihren Geräten liegt, sondern auf einem Server, und dass Sie sie über eine Adresse im Browser erreichen. „Webbasiert“ beschreibt die Bedienung, „Cloud“ den Ort – im Alltag meinen beide Wörter dasselbe: Sie bekommen einen Zugang, keine Installationsdatei.
Praktisch heißt das: kein Setup, keine Lizenzdatei, keine Version, die auf einem der Geräte veraltet ist. Ein neuer Mitarbeiter braucht eine Einladung und ein Passwort, sonst nichts. Ein neues Gerät braucht einen Browser, sonst nichts.
Und es heißt, dass alle Beteiligten denselben Datenbestand sehen. Das ist der eigentliche Unterschied zu einer Datei: Es gibt keine zweite Fassung, die jemand gerade bearbeitet.
Der Unterschied zu installierter Software
Installierte Software gehört Ihnen, aber Sie müssen sich um sie kümmern: Updates einspielen, Datensicherungen fahren, den Rechner ersetzen, auf dem sie läuft, und bei jedem neuen Gerät wieder von vorn anfangen. Bei einer webbasierten Lösung entfällt all das.
- Updates erscheinen im laufenden Betrieb. Es gibt nichts herunterzuladen und keine Version, die Sie verpassen können.
- Datensicherung läuft serverseitig. Kein USB-Stick, kein vergessenes Backup, kein Rechner, der mit den Daten kaputtgeht.
- Geräteunabhängigkeit. Derselbe Zugang funktioniert am Bürorechner, am Tablet und am Telefon – ohne Synchronisierung.
- Neue Mitarbeiter sind in einer Minute startklar, weil auf ihrem Gerät nichts eingerichtet werden muss.
Der Preis dafür ist eine Abhängigkeit: Sie brauchen eine Verbindung, und Sie verlassen sich darauf, dass der Anbieter den Betrieb ordentlich führt. Beides ist eine bewusste Entscheidung, und man sollte sie so treffen und nicht nebenbei.
Wo Ihre Daten liegen
Auf Servern in Deutschland, betrieben von der hostNET Medien GmbH. Entwickelt und betrieben wird neunzeit in Lübeck. Es sind keine Dienste für Werbung, Tracking oder Marketing eingebunden – deshalb gibt es auf diesen Seiten kein Cookie-Banner.
Bei Arbeitszeitdaten ist das keine Nebensache. Es sind Daten über die eigenen Leute, und wer sie einem Anbieter anvertraut, sollte von ihm eine klare Auskunft bekommen: wo sie liegen, wer sie sonst noch sieht und was nach Vertragsende mit ihnen geschieht. Ein Anbieter, der darauf ausweicht, verlagert ein Risiko auf Sie.
30 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten.
30 Tage kostenlos testenWas passiert, wenn das Internet ausfällt
Dann ist keine Erfassung möglich. Das ist der ehrliche Nachteil gegenüber installierter Software, und er lässt sich nicht wegreden: Ohne Verbindung kommt niemand an sein Konto. Die Zeiten lassen sich anschließend nachtragen, aber es ist ein zusätzlicher Handgriff.
In der Praxis fällt das selten ins Gewicht, weil ein Mobiltelefon eine zweite Verbindung mitbringt: Wo das Büro-WLAN ausfällt, funktioniert das Mobilfunknetz meist weiter. Kritisch wird es dort, wo dauerhaft kein Netz ist – in Kellergeschossen, in abgelegenen Werkhallen, auf manchen Baustellen.
Wenn Ihre Leute überwiegend ohne Netz arbeiten, ist eine webbasierte Zeiterfassung die falsche Wahl. Das sagen wir lieber jetzt.
Zeiterfassungssystem oder einfaches Werkzeug?
Ein Zeiterfassungssystem im engeren Sinn bringt Rollen, Freigabestufen, Sollzeiten, Schnittstellen und Auswertungslogik mit. Das lohnt sich ab etwa fünfzig Beschäftigten oder dort, wo die Erfassung an die Lohnabrechnung angebunden ist. Darunter ist der Einrichtungsaufwand größer als der Nutzen.
Der übliche Fehler kleiner Betriebe ist nicht, zu wenig zu kaufen, sondern zu viel: Ein System, das alles kann, muss alles konfiguriert bekommen – Rollen, Arbeitszeitmodelle, Feiertagskalender, Genehmigungswege. Danach benutzt es niemand, weil die Einführung nie fertig wird.
neunzeit ist bewusst das andere Ende: eine Erfassung, eine Auswertung, ein Export. Wer mehr braucht, braucht wirklich mehr – und sollte dann auch dorthin gehen.
Was neunzeit nicht kann
Kein Betrieb auf Ihrem eigenen Server, keine On-Premise-Installation und keine Offline-Nutzung. Keine Programmierschnittstelle für eigene Anbindungen, kein Single Sign-on, keine Schnittstelle zu DATEV oder Lohnprogrammen, kein Datenimport aus einem Vorsystem.
Dazu die inhaltlichen Grenzen, die überall gelten: keine Lohnabrechnung, keine Schicht- und Dienstplanung, keine Urlaubs- und Abwesenheitsverwaltung, keine Sollzeiten und kein Arbeitszeitkonto.
Herausbekommen können Sie Ihre Daten dagegen jederzeit – jede Auswertung lässt sich exportieren, für beliebige Zeiträume, ohne dass ein Tarif das begrenzt.
Was das kostet
5 € im Monat, jährlich gezahlt 48 € mit 20 % Rabatt. Die ersten 30 Tage sind kostenlos, Zahlungsdaten brauchen wir dafür nicht. Es wird nie automatisch abgebucht.
Häufige Fragen
Was bedeutet webbasierte Zeiterfassung?
Dass die Software auf einem Server läuft und über den Browser bedient wird, statt auf jedem Rechner installiert zu sein. Sie brauchen keine Lizenzdatei, keine Updates und keinen Rechner, der immer läuft – nur eine Adresse und einen Zugang.
Wo liegen die Daten bei einer Cloud-Zeiterfassung?
Bei neunzeit auf Servern in Deutschland, betrieben von der hostNET Medien GmbH. Es werden keine Dienste für Werbung, Tracking oder Marketing eingebunden, deshalb gibt es auch kein Cookie-Banner.
Was passiert, wenn das Internet ausfällt?
Dann ist keine Erfassung möglich – das ist der ehrliche Nachteil gegenüber installierter Software. Die Zeiten lassen sich anschließend nachtragen, aber wer dauerhaft ohne Netz arbeitet, ist mit einer webbasierten Lösung schlecht bedient.
Brauche ich ein Zeiterfassungssystem oder reicht ein einfaches Tool?
Ein System mit Rollen, Workflows und Schnittstellen lohnt sich ab etwa fünfzig Beschäftigten oder dort, wo Zeiterfassung an die Lohnabrechnung angebunden werden muss. Darunter ist der Einrichtungsaufwand meist größer als der Nutzen.
Wer kümmert sich um Updates und Sicherungen?
Wir. Neue Versionen erscheinen im laufenden Betrieb, es gibt nichts zu aktualisieren; die Datensicherung läuft serverseitig. Für Sie fällt keine Wartung an.
Kann ich meine Daten wieder herausbekommen?
Ja, jederzeit. Alle Auswertungen lassen sich als Excel-Datei oder PDF exportieren, für beliebige Zeiträume. Es gibt keine Sperre, die den Export an eine Laufzeit oder einen Tarif knüpft.