Stechuhr online – die digitale Alternative zur Stechkarte
Kommen und Gehen erfassen, ohne Gerät und ohne Karten: Ihre Mitarbeiter melden sich im Browser an und halten fest, wann sie angefangen und aufgehört haben. 5 € im Monat, 30 Tage kostenlos.
Ohne Gerät an der Wand, ohne Kreditkarte.
30 Tage kostenlos testenWas ist eine Stechuhr?
Eine Stechuhr ist ein Gerät, in das Beschäftigte beim Kommen und Gehen eine Karte einstecken; das Gerät druckt die aktuelle Uhrzeit darauf. Aus dieser Bewegung stammt das Wort – man „sticht“ die Karte ein. Am Monatsende werden die Karten eingesammelt und ausgewertet.
Erfunden wurde das Prinzip Ende des 19. Jahrhunderts, und es hat lange gut funktioniert: Die Karte war ein Beleg, den beide Seiten sehen konnten. Ihre Schwäche zeigt sich erst danach, beim Rechnen – die Karte hält Uhrzeiten fest, aber sie bildet keine Summen, sie kennt keine Pause, und wenn sie verloren geht, ist der Monat weg.
Umgangssprachlich meint „Stechuhr“ heute jede Form der Anwesenheitserfassung, auch solche ohne Gerät. Genau darum geht es auf dieser Seite.
Zwei Wörter, dieselbe Sache
Dasselbe. Beide Wörter bezeichnen die Erfassung von Kommen und Gehen; welches benutzt wird, hängt von Region und Betrieb ab. In Österreich und im Süden Deutschlands ist „Stechuhr“ gebräuchlicher, im Norden „Stempeluhr“. Einen technischen Unterschied gibt es nicht – wenn Sie mit dem anderen Wort suchen, finden Sie dieselbe Sache auf der Seite zur digitalen Stempeluhr.
Wie eine digitale Stechuhr funktioniert
Statt einer Karte im Gerät gibt es einen Zugang im Browser. Beim Kommen startet der Mitarbeiter die Erfassung, beim Gehen beendet er sie; die Zeit landet sofort in seinem Konto und wird mitgerechnet. Ein Gerät, das jemand bedienen oder auslesen müsste, gibt es nicht.
- Mitarbeiter meldet sich an – am Rechner, am Tablet im Betrieb oder am eigenen Telefon.
- Ein Klick beim Kommen, ein Klick beim Gehen.
- Beginn, Ende und Dauer stehen als Eintrag im Tag.
- Am Monatsende ist nichts einzusammeln: die Summen stehen bereits.
Korrekturen sind der Normalfall, nicht die Ausnahme. Wer vergessen hat, sich abzumelden, ändert Beginn oder Ende selbst – niemand muss dafür eine Karte neu ausstellen oder beim Chef vorsprechen.
Legen Sie ein Konto an und laden Sie Ihr Team ein.
30 Tage kostenlos testenFür wen sich das lohnt
Für Betriebe, in denen Anwesenheit dokumentiert werden muss und in denen mehrere Personen mit unterschiedlichen Zeiten arbeiten. Je mehr Teilzeitkräfte, Aushilfen und wechselnde Anfangszeiten, desto größer der Unterschied zu einer Kartenlösung.
- Betriebe mit festem Standort – ein Tablet am Eingang genügt, jeder meldet sich mit eigenem Zugang an.
- Teams, die auswärts arbeiten – erfasst wird da, wo gearbeitet wird, ohne Umweg über die Zentrale.
- Viele Teilzeit- und Aushilfskräfte – der Preis hängt nicht an der Zahl der Personen.
- Betriebe in Österreich – dort ist „Stechuhr“ das gebräuchliche Wort; die Software ist an kein Land gebunden.
Nicht geeignet ist es dort, wo die Erfassung gegen den Willen der Beschäftigten funktionieren soll. Wer sich nicht anmeldet, erzeugt keinen Eintrag – das ist bei einer Karte nicht anders, aber es gibt kein Drehkreuz, das es erzwingt.
Was neunzeit nicht kann
Keine Hardware und kein Zubehör: kein Terminal, keine Chipkarten, keine Transponder, kein Fingerabdruck. Keine Standortdaten. Keine Schicht- und Dienstplanung, keine Urlaubs- und Abwesenheitsverwaltung, keine Lohnabrechnung, keine Sollzeiten und kein automatisch geführtes Arbeitszeitkonto.
Auch keine Anwesenheitsanzeige in Echtzeit: neunzeit zeigt nicht als Tafel, wer gerade im Haus ist. Es zeichnet auf, wie lange gearbeitet wurde.
Wenn Sie eines davon zwingend brauchen, ist das hier nicht das richtige Werkzeug. Das sagen wir lieber jetzt als nach 30 Tagen.
Was das kostet
5 € im Monat, jährlich gezahlt 48 € mit 20 % Rabatt. Die ersten 30 Tage sind kostenlos, Zahlungsdaten brauchen wir dafür nicht. Es wird nie automatisch abgebucht.
Häufige Fragen
Was ist eine Stechuhr?
Eine Stechuhr ist ein Gerät, an dem Beschäftigte beim Kommen und Gehen eine Karte einstecken, die dann mit der aktuellen Uhrzeit bedruckt wird. Der Begriff stammt aus dieser Bewegung – man „sticht“ die Karte ein. Heute meint er meist jede Art von Anwesenheitserfassung, auch ohne Gerät.
Ist eine Stechuhr dasselbe wie eine Stempeluhr?
Im Alltag ja – beide Wörter meinen dieselbe Sache, die Wahl hängt eher von der Region und vom Betrieb ab. In Österreich und Süddeutschland ist „Stechuhr“ gebräuchlicher, im Norden „Stempeluhr“. Einen technischen Unterschied gibt es nicht.
Wie funktioniert eine digitale Stechuhr?
Statt einer Karte im Gerät gibt es einen Zugang im Browser. Beim Kommen startet der Mitarbeiter die Erfassung, beim Gehen beendet er sie; die Zeit landet sofort in seinem Konto. Korrekturen sind möglich, ohne dass jemand eine Karte neu ausstellen muss.
Braucht jeder Mitarbeiter ein eigenes Gerät?
Nein. Es kann ein gemeinsam genutzter Rechner oder ein Tablet im Betrieb sein, an dem sich jeder mit seinem eigenen Zugang anmeldet. Wer ohnehin ein Smartphone dabei hat, nutzt es direkt.
Funktioniert die digitale Stechuhr auch in Österreich?
Ja. Die Software ist deutschsprachig und nicht an ein Land gebunden; die Server stehen in Deutschland. In Österreich und Süddeutschland ist „Stechuhr" das gebräuchlichere Wort, im Norden „Stempeluhr" – gemeint ist dieselbe Sache.
Was passiert mit den alten Stechkarten?
Die bleiben liegen, wo sie liegen. Ein Import ist nicht vorgesehen; in der Praxis stellt man zu einem Stichtag um und legt die Karten als Archiv ab.