Arbeitszeiterfassung – Beginn, Ende und Dauer je Mitarbeiter

Mit Neunzeit halten Sie Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit je Mitarbeiter fest, werten sie aus und geben sie als Datei oder PDF heraus. Jeder Mitarbeiter erfasst selbst, Sie behalten den Überblick. 5 € im Monat, 30 Tage kostenlos.

Ohne Installation, ohne Kreditkarte.

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Was gehört zur Arbeitszeiterfassung?

Üblicherweise Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit, festgehalten je Mitarbeiter und Tag, dazu die Pausen. Damit die Aufzeichnung später etwas wert ist, muss sie nachvollziehbar und auffindbar sein – das ist der Grund, warum lose Zettel und private Tabellen dafür schlecht geeignet sind.

Neunzeit erfasst Beginn, Ende und Dauer und ordnet jede Zeit einem Mitarbeiter und einem Tag zu. Pausen entstehen dabei dadurch, dass mehrere getrennte Zeiten pro Tag erfasst werden; die Lücke dazwischen ist die Pause. Ein eigenes Pausenfeld gibt es nicht.

Erfassung einer Arbeitszeit in Neunzeit mit Beginn, Ende und zugeordnetem Projekt

Beginn, Ende und Dauer festhalten

Ihre Mitarbeiter erfassen ihre Arbeitszeit auf dem Weg, der zum Betrieb passt: per Stoppuhr beim Kommen und Gehen, als Zeitraum von–bis oder als reine Dauer. Welche dieser Varianten zur Verfügung stehen, legen Sie zentral fest.

Erfasst wird im Browser, also auch am Smartphone und am Tablet. Es gibt keine App, keine Installation und keine Terminals, die angeschafft und gewartet werden müssten.

Nachträgliche Korrektur einer erfassten Arbeitszeit in Neunzeit

Korrekturen gehören zum Alltag

Jemand vergisst, die Erfassung zu beenden, jemand trägt den falschen Tag ein – das passiert in jedem Betrieb. Erfasste Zeiten lassen sich deshalb nachträglich bearbeiten und auch löschen, ohne dass Sie dafür jemanden brauchen.

Wenn Sie erfasste Zeiten in einem abgeschlossenen Projekt gegen Änderungen schützen möchten, ist das derzeit nicht möglich; eine Sperre je Projekt ist geplant, aber noch nicht verfügbar.

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Auswertung der Arbeitszeiten in Neunzeit für einen ausgewählten Zeitraum

Nachweis auf Knopfdruck

Für jeden Zeitraum – Tag, Woche, Monat, Quartal oder Jahr – erzeugt Neunzeit eine Auswertung, die sich als Tabellendatei (.xlsx) oder als PDF ausgeben lässt. Damit haben Sie die erfassten Arbeitszeiten in einer Form, die Sie weitergeben können – an die Buchhaltung, den Steuerberater oder einen Prüfer.

In der Tabellendatei stehen die Zeiten zusätzlich als Dezimalstunden und sind per Summenformel addiert. Das spart das Umrechnen, wenn die Stunden in die Lohnabrechnung oder in eine Kundenrechnung fließen sollen – beides erledigt Neunzeit selbst nicht.

Was eine Aufzeichnung brauchbar macht

Drei Dinge, unabhängig davon, womit sie geführt wird. Sie muss zuordenbar sein – wer, welcher Tag. Sie muss lückenlos sein: Ein fehlender Tag wirft die Frage auf, ob gearbeitet und das Eintragen vergessen wurde. Und sie muss auffindbar sein, auch dann, wenn die betreffende Person gerade im Urlaub ist.

Am dritten Punkt scheitern private Notizen und Handy-Zettel. Am zweiten scheitert, wer erst am Monatsende einträgt: Was rückwirkend entsteht, ist eine Erinnerung an vier Wochen. Neunzeit hält die Zeiten je Mitarbeiter und Tag an einer Stelle, auf die auch das Büro zugreifen kann – und gibt jeden Zeitraum als Excel-Datei oder PDF aus.

Was Neunzeit nicht kann

Neunzeit erfasst Arbeitszeiten und wertet sie aus. Keine Lohn- und Gehaltsabrechnung, keine Schicht- und Dienstplanung, keine Urlaubs- und Abwesenheitsverwaltung, keine Rechnungsstellung, kein Single Sign-on, keine Terminals oder Chipkarten – und keine Standorterfassung.

Gerade der letzte Punkt ist Absicht: Neunzeit zeichnet auf, wie lange gearbeitet wurde, nicht wo sich jemand aufgehalten hat.

Wo Ihre Daten liegen

Auf Servern in Deutschland, betrieben von der hostNET Medien GmbH. Entwickelt und betrieben wird Neunzeit in Lübeck. Es sind keine Dienste für Werbung, Tracking oder Marketing eingebunden, es gibt kein Cookie-Banner, und Ihre Daten werden nicht zu Werbe- oder Analysezwecken weitergegeben.

Bei Arbeitszeitdaten ist das kein Nebenaspekt: Sie verarbeiten damit personenbezogene Daten Ihrer Mitarbeiter. Details in der Datenschutzerklärung.

Was das kostet

5 € pro Monat

5 € im Monat, jährlich gezahlt 48 € mit 20 % Rabatt. Die ersten 30 Tage sind kostenlos, Zahlungsdaten brauchen wir dafür nicht. Es wird nie automatisch abgebucht.

Häufige Fragen

Welche Angaben gehören zur Arbeitszeiterfassung?

In der Regel Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit je Mitarbeiter, dazu die Pausen. Neunzeit erfasst Beginn, Ende und Dauer und hält sie je Mitarbeiter und Tag fest.

Erfasst Neunzeit Pausen separat?

Nicht als eigenes Feld. Pausen entstehen dadurch, dass mehrere getrennte Zeiten pro Tag erfasst werden – die Lücke dazwischen ist die Pause. Wenn Sie eine ausgewiesene Pausenerfassung mit eigenem Feld brauchen, ist Neunzeit dafür nicht das richtige Werkzeug.

Kann ich die erfassten Arbeitszeiten als Nachweis exportieren?

Ja. Jede Auswertung lässt sich als Excel-Datei und als PDF ausgeben, wahlweise für einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Quartal oder ein Jahr.

Was genau zeichnet Neunzeit je Tag auf?

Je Mitarbeiter und Tag Beginn, Ende, Pause und die daraus errechnete Dauer, dazu auf Wunsch eine Zuordnung zu Projekt und Leistung. Nachträgliche Korrekturen sind möglich; erfasst wird die Dauer, kein Standort und keine Aktivität.

Verwaltet Neunzeit auch Urlaub und Krankheit?

Nein. Neunzeit erfasst Arbeitszeiten. Urlaubs- und Abwesenheitsverwaltung, Schichtplanung und Lohnabrechnung gehören bewusst nicht zum Funktionsumfang.

Wie lange bleiben die Aufzeichnungen in Neunzeit gespeichert?

Solange Ihr Konto besteht – es gibt keine Grenze nach Monaten und keinen Tarif, der ältere Zeiträume ausblendet. Für die eigene Ablage lässt sich jeder Zeitraum jederzeit als Excel-Datei oder PDF exportieren.