Digitale Stempeluhr: online ein- und ausstempeln
Neunzeit ist eine digitale Stempeluhr für kleine Betriebe. Ihre Mitarbeiter stempeln im Browser ein und aus – am Rechner, am Tablet oder am eigenen Telefon. Kein Gerät an der Wand, keine Karten, keine Wartung. 5 € im Monat, 30 Tage kostenlos.
Ohne Gerät, ohne Installation, ohne Kreditkarte.
30 Tage kostenlos testenWas eine digitale Stempeluhr ist
Eine digitale Stempeluhr erledigt die Aufgabe der mechanischen Stempeluhr in Software: Der Mitarbeiter stempelt beim Kommen ein und beim Gehen aus, und die Zeit wird gespeichert. Der Unterschied liegt danach – die Stunden sind bereits addiert und ausgewertet, statt auf Karten zu warten.
Eine mechanische Stempeluhr druckt Uhrzeiten auf eine Karte. Mehr tut sie nicht. Alles, was danach kommt – Karten einsammeln, Zeiten abtippen, Pausen abziehen, Summen bilden, Fehler suchen – ist Handarbeit, und genau dort entstehen die Fehler, über die am Monatsende gestritten wird.
Eine digitale Stempeluhr rechnet mit. Aus Beginn und Ende entsteht die Dauer, daraus die Tages-, Wochen- und Monatssumme, ohne dass jemand etwas addiert. Und weil die Zeiten zentral liegen, gibt es kein „meine Karte ist weg“.
Im Browser stempeln – auf dem Handy ohne App
Neunzeit ist eine Webseite, keine App. Ihre Mitarbeiter öffnen sie im Browser des Telefons und legen sie sich auf den Startbildschirm; danach ist sie einen Tipp entfernt. Es gibt nichts aus einem App-Store zu laden, nichts zu installieren und nichts zu aktualisieren.
Das ist keine Notlösung, sondern die einfachere: Es gibt keine Version, die auf einem Gerät veraltet ist, keine Freigabe durch die IT und keinen Ärger, wenn jemand ein Android- statt eines iPhones hat. Wer stempeln kann, kann sofort stempeln.
Die Erfassung läuft weiter, auch wenn der Browser zwischendurch geschlossen wird. Beim Stoppen entsteht ein Eintrag mit Beginn, Ende und Dauer – auf Wunsch mit Projekt, Leistung und Notiz, aber alles davon ist freiwillig.
Von der Stempelkarte zum digitalen Stempel
Wer heute mit Stempelkarten oder Papierlisten arbeitet, wechselt am einfachsten zum Monatsersten: alte Karten ablegen, Mitarbeiter einladen, ab dem Stichtag digital stempeln. Ein Import der alten Karten ist nicht vorgesehen und in der Praxis auch nicht nötig.
Ein Stempelkarten-System hat drei Kostenstellen, die im Anschaffungspreis nicht stehen: das Nachbestellen der Karten, das Auslesen und Abtippen am Monatsende und den Ersatz, wenn jemand seine Karte verliert oder das Gerät den Dienst quittiert. Alle drei entfallen ersatzlos.
Was bleibt, ist die Gewohnheit. Der schwierige Teil einer Umstellung ist nie die Technik, sondern die ersten zwei Wochen, in denen das Einstempeln noch nicht sitzt. Erfahrungsgemäß hilft ein fester Ort dafür – das Telefon in der Hand oder ein Tablet, das im Betrieb an einer Stelle liegt.
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Pausen, Korrekturen und vergessenes Ausstempeln
Vergessenes Ausstempeln passiert, und zwar regelmäßig. Deshalb lassen sich Beginn und Ende jeder Erfassung nachträglich ändern, und ein Eintrag kann auch komplett gelöscht werden. Der Mitarbeiter macht das selbst; es braucht dafür weder einen Administrator noch den Support.
Pausen entstehen durch das Stempeln, nicht durch eine Regel: Wer zur Pause ausstempelt und danach wieder einstempelt, hat zwei Einträge und dazwischen die Pause. Einen automatischen Abzug nach Sollzeiten gibt es bewusst nicht – er wäre eine Behauptung über einen Tag, den das System nicht kennt.
Wer gar nicht stempeln will, trägt stattdessen einen Zeitraum von–bis ein oder notiert nur die Dauer. Welche Varianten Ihre Mitarbeiter sehen, legen Sie in den Einstellungen fest.
Was eine defekte Stempeluhr kostet
Bei einem Gerät: Reparatur oder Ersatz, dazu die Tage, an denen niemand stempeln kann, und die Nacharbeit für diese Tage. Bei einer digitalen Stempeluhr gibt es kein Gerät, das ausfallen kann – wer irgendein Telefon oder einen Rechner zur Hand hat, stempelt weiter.
Der ehrliche Gegenpunkt: Ohne Internet ist keine Erfassung möglich. Fällt das Netz aus, tragen Ihre Mitarbeiter die Zeit nachträglich ein – das dauert eine halbe Minute, aber es ist ein zusätzlicher Handgriff.
Wer stempelt, wer wertet aus
Gestempelt wird von jedem für sich, ausgewertet an einer Stelle. Alle Zeiten laufen in einer Auswertung zusammen – wahlweise für einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Quartal oder ein Jahr, je Mitarbeiter und je Projekt.
Jede Ansicht lässt sich als Excel-Datei oder als PDF ausgeben, für die Buchhaltung, den Steuerberater oder eine Prüfung. Wie die Auswertungsseite aussieht und was Sie dort als Verantwortlicher sehen, steht auf der Seite Arbeitszeiten verwalten und auswerten.
Ein Hinweis zur Wortwahl: In Österreich und Süddeutschland heißt dasselbe Gerät oft Stechuhr – gemeint ist die gleiche Sache.
Was Neunzeit nicht kann
Keine Hardware: kein Wandterminal, keine Transponder, keine Chipkarten, kein Barcode- oder Fingerabdruck-Leser. Keine Standort- oder Geodaten. Keine Schicht- und Dienstplanung, keine Urlaubs- und Abwesenheitsverwaltung, keine Lohnabrechnung, keine Rechnungsstellung, kein Single Sign-on.
Was Sie damit nicht bekommen: eine Erfassung, die ohne Mitwirkung der Mitarbeiter funktioniert. Wer ein Terminal am Werkstor braucht, an dem sich niemand vorbeimogeln kann, ist hier falsch.
Dass kein Standort erfasst wird, ist dagegen Absicht und keine Lücke. Aufgezeichnet wird, wie lange gearbeitet wurde – nicht, wo sich jemand aufgehalten hat.
Was das kostet
5 € im Monat, jährlich gezahlt 48 € mit 20 % Rabatt. Die ersten 30 Tage sind kostenlos, Zahlungsdaten brauchen wir dafür nicht. Es wird nie automatisch abgebucht.
Häufige Fragen
Was ist eine digitale Stempeluhr?
Eine digitale Stempeluhr ersetzt das Gerät an der Wand durch eine Software: Der Mitarbeiter stempelt mit einem Klick im Browser ein und beim Gehen wieder aus. Die Zeit wird direkt gespeichert, addiert und ist sofort auswertbar – niemand liest Karten aus.
Brauche ich dafür ein Terminal oder Chipkarten?
Nein. Neunzeit braucht keine Hardware. Gestempelt wird am Rechner, am Smartphone oder am Tablet – ein Browser genügt.
Kann man mit dem Handy stempeln, ohne eine App zu installieren?
Ja. Neunzeit ist eine Webseite, keine App: Der Mitarbeiter öffnet sie im Browser des Telefons und kann sie sich auf den Startbildschirm legen. Es gibt nichts zu installieren, nichts aus einem App-Store zu laden und nichts zu aktualisieren.
Lassen sich gestempelte Zeiten nachträglich korrigieren?
Ja. Beginn und Ende können bearbeitet, eine Erfassung kann auch komplett gelöscht werden – etwa wenn das Ausstempeln vergessen wurde.
Rechnet die Stempeluhr die Stunden selbst zusammen?
Ja. Aus Beginn und Ende entsteht die Dauer, daraus die Tages-, Wochen- und Monatssumme. Mechanische Stempeluhren stempeln nur Uhrzeiten auf eine Karte; das Addieren bleibt dort Handarbeit – und ist die eigentliche Fehlerquelle.
Was kostet es, wenn die Stempeluhr defekt ist?
Bei einem Gerät: Reparatur oder Ersatz, dazu die Tage, an denen niemand stempeln kann. Bei einer digitalen Stempeluhr gibt es kein Gerät, das ausfallen kann – wer ein Smartphone oder einen Rechner zur Hand hat, stempelt weiter.
Sieht der Arbeitgeber, wo gestempelt wurde?
Nein. Neunzeit erfasst keinen Standort und keine Geodaten. Aufgezeichnet wird die Zeit, nicht der Aufenthaltsort.