Arbeitszeitverwaltung für kleine Unternehmen
Ihre Mitarbeiter tragen ihre Arbeitszeiten selbst ein, Sie behalten den Überblick: auswerten je Mitarbeiter, Projekt und Zeitraum, exportieren als Datei, ablegen ohne Ordner. 5 € im Monat, die ersten 30 Tage kostenlos.
Konto anlegen, Mitarbeiter einladen, fertig.
30 Tage kostenlos testenWas Arbeitszeitverwaltung umfasst
Fünf Schritte: erfassen, prüfen, korrigieren, auswerten, ablegen. Nur der erste liegt beim Mitarbeiter. Die anderen vier sind Ihre Aufgabe als Arbeitgeber – und sie kosten genau dann Zeit, wenn die Stunden verstreut auf Zetteln, in Dateien und in Chatnachrichten liegen.
- Erfassen – wer wann wie lange gearbeitet hat.
- Prüfen – fehlt ein Tag, fehlt eine Woche, fehlt jemand ganz.
- Korrigieren – vergessene Einträge nachtragen, falsche ändern.
- Auswerten – Summen je Mitarbeiter, Projekt und Zeitraum.
- Aufbewahren – die Nachweise vorhalten, solange sie gebraucht werden.
Das Aufwendige daran ist selten der einzelne Schritt, sondern das Zusammenführen. Wenn alle in dasselbe System eintragen, entfällt es.
Der Unterschied zwischen Erfassen und Verwalten
Erfassen ist eine Handlung des Mitarbeiters, Verwalten eine Aufgabe des Betriebs. Wer beides in einer Hand hält, sammelt am Monatsende ein und tippt ab. Wer es trennt, lässt jeden seine eigenen Daten pflegen und schaut nur noch auf das Ergebnis.
In neunzeit bekommt jeder Mitarbeiter einen eigenen Zugang und trägt seine Zeiten selbst ein – auch nachträglich, auch korrigierend. Sie legen fest, wer angelegt ist und welche Erfassungsarten zur Verfügung stehen; alles Weitere läuft ohne Sie.
Diese Selbstverwaltung ist der eigentliche Hebel. Sie spart Ihnen nicht ein paar Minuten, sondern den ganzen Schritt: Es gibt nichts mehr einzusammeln.
Was Sie als Verantwortlicher sehen
Die Auswertung zeigt die Arbeitszeit je Mitarbeiter, je Projekt und je Leistung – wahlweise für einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Quartal oder ein Jahr. Dazu eine Detailansicht mit jeder einzelnen Zeit und eine Tabelle über alles.
Jede Ansicht lässt sich als Excel-Datei und als PDF ausgeben. Das ist der Weg zur Buchhaltung, zum Steuerberater und zum Auftraggeber – und im Prüfungsfall zum Nachweis.
Mitarbeiter sehen ihre eigenen Zeiten, nicht die der Kollegen. Die Gesamtsicht haben Sie.
Sehen Sie sich die Auswertung an Ihren eigenen Daten an.
30 Tage kostenlos testenAblegen und wiederfinden
Aufzeichnungen müssen nicht nur entstehen, sondern auch auffindbar bleiben – und zwar Jahre später, wenn niemand mehr weiß, wie die Datei hieß. Das ist die Aufgabe, an der Zettelstapel und geteilte Tabellen scheitern.
In neunzeit bleiben die Zeiten gespeichert, solange Ihr Konto besteht; Auswertungen lassen sich für beliebige zurückliegende Zeiträume erzeugen. Wer sie zusätzlich außerhalb halten will, exportiert einmal im Jahr einen Stand als Datei – das ist kein Umweg, sondern eine sinnvolle Gewohnheit: Der Zugang zu einem System, das man irgendwann nicht mehr nutzt, ist keine Ablage.
Was in einen Nachweis gehört und woran es in der Praxis scheitert, steht im Ratgeber: Arbeitszeitnachweis – Vorlage, Spalten und Ablage.
Viele Erfassende, wenig Aufwand
Arbeitszeitverwaltung fängt dort an wehzutun, wo viele Personen mit wenigen Stunden erfassen: Teilzeitkräfte, Aushilfen, Saisonkräfte, Minijobber. Bei neunzeit bekommt jede dieser Personen einen eigenen Zugang und trägt selbst ein – Sie sammeln nichts mehr ein.
Was neunzeit nicht kann
neunzeit verwaltet Arbeitszeiten – nicht Personal. Es gibt keine Lohnabrechnung, keine Schicht- und Dienstplanung, keine Urlaubs- und Abwesenheitsverwaltung, keine Krankmeldungen, keine Sollzeiten und kein Arbeitszeitkonto mit automatischem Saldo.
Ebenfalls nicht vorhanden: Freigabe-Workflows, bei denen ein Vorgesetzter jeden Eintrag bestätigt, Schnittstellen zu DATEV oder Lohnprogrammen, Stundensätze und Budgets. Wenn Sie eines davon brauchen, brauchen Sie eine Personalsoftware – und die kostet dann auch entsprechend.
Das sagen wir lieber jetzt als nach 30 Tagen.
Was das kostet
5 € im Monat, jährlich gezahlt 48 € mit 20 % Rabatt. Die ersten 30 Tage sind kostenlos, Zahlungsdaten brauchen wir dafür nicht. Es wird nie automatisch abgebucht.
Häufige Fragen
Was gehört zur Arbeitszeitverwaltung?
Fünf Schritte: erfassen, prüfen, korrigieren, auswerten, ablegen. Das Erfassen erledigen die Mitarbeiter, die übrigen vier liegen bei Ihnen – und dort entsteht der Aufwand, wenn die Zeiten verteilt auf Zetteln und Dateien liegen.
Was ist der Unterschied zwischen Erfassen und Verwalten?
Erfassen ist die Handlung des Mitarbeiters: eintragen, wie lange gearbeitet wurde. Verwalten ist Ihre Aufgabe: den Überblick behalten, Lücken bemerken, auswerten und die Nachweise vorhalten. Beides in einem System bedeutet, dass Sie für den zweiten Teil nichts mehr einsammeln müssen.
Sehe ich als Verantwortlicher die Zeiten aller Mitarbeiter?
Ja. Die Auswertung zeigt die Zeiten je Mitarbeiter, je Projekt und je Zeitraum – für einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Quartal oder ein Jahr. Mitarbeiter selbst sehen nur ihre eigenen Zeiten.
Kann ich Einträge meiner Mitarbeiter korrigieren?
Mitarbeiter korrigieren ihre eigenen Einträge selbst – das ist der Regelfall und entlastet Sie. Als Administrator legen Sie fest, welche Erfassungsarten zur Verfügung stehen, und sehen in der Auswertung, wo Tage fehlen.
Was kostet die Verwaltung von zehn Mitarbeitern?
5 € im Monat (Stand: August 2026), bei jährlicher Zahlung 4 €. Anbieter mit einem Preis pro Nutzer rechnen anders: dort nehmen Sie den Preis je Person mal zehn – der Vergleich lohnt sich mit Ihrer eigenen Zahl.
Brauche ich eine Personalsoftware, um Arbeitszeiten zu verwalten?
Für die Aufzeichnung und den Nachweis nicht. Eine Personalsoftware lohnt sich, wenn Sie Urlaub, Abwesenheiten, Bewerbungen und Lohn in einem System führen wollen. neunzeit deckt bewusst nur die Arbeitszeit ab und ist dafür in Minuten eingerichtet.