Zeiterfassung fürs Handwerk – auch auf der Baustelle
Stunden am Smartphone erfassen statt auf dem Stundenzettel im Handschuhfach. Jede Baustelle ein Projekt, am Monatsende eine Auswertung für Büro und Lohnbuchhaltung. 5 € im Monat, die ersten 30 Tage kostenlos.
Testen Sie es mit einer laufenden Baustelle – 30 Tage kostenlos.
30 Tage kostenlos testenVom Stundenzettel zur Erfassung am Gerät
Erfasst wird im Browser des Smartphones – es gibt keine App, die jemand installieren müsste, und keine Hardware im Fahrzeug. Der Monteur meldet sich einmal an, danach genügen zwei Klicks: starten, wenn es losgeht, stoppen, wenn Feierabend oder Baustellenwechsel ist.
Wer lieber am Ende des Tages einträgt, trägt die Zeit als Zeitraum von–bis oder als Dauer nach. Vergessene Tage lassen sich nachtragen, falsche Einträge ändern – ohne dass jemand im Büro etwas freischalten muss.
Jede Baustelle ein Projekt
Legen Sie den Auftraggeber als Kunden und die Baustelle als Projekt an; die Gewerke oder Tätigkeiten bilden Sie als Leistungen ab. So sehen Sie später, wie viele Stunden auf eine Baustelle entfallen sind – und ob die Kalkulation gehalten hat.
Ist der Auftrag abgeschlossen, beenden Sie das Projekt. Es verschwindet aus der Auswahl am Gerät, bleibt aber mit allen Zeiten in der Auswertung. Die Liste auf dem Handy bleibt dadurch kurz, auch nach drei Jahren.
Keine Ortung, keine Kontrolle über den Aufenthalt
neunzeit erfasst keine Standort- oder Geodaten. Es wird nicht aufgezeichnet, wo sich jemand befindet, wann er losgefahren ist oder wie lange er auf der Autobahn stand. Dokumentiert wird ausschließlich, wie lange gearbeitet wurde.
Was auf der Baustelle anders läuft als im Büro
Die Stunden entstehen nicht dort, wo sie aufgeschrieben werden. Der Monteur ist auf der Baustelle, der Zettel liegt im Fahrzeug oder im Büro, und zusammengeführt wird am Monatsende – oft aus dem Gedächtnis.
Mit neunzeit trägt jeder seine Zeiten dort ein, wo sie anfallen: im Browser des eigenen Telefons, beim Ankommen und beim Gehen oder abends als Dauer. Im Büro stehen sie sofort, ohne Einsammeln und ohne Abtippen. Wer Stunden je Auftrag oder Baustelle braucht, wählt beim Eintragen ein Projekt aus; die Auswertung summiert danach.
Auswertung fürs Büro, Datei für die Prüfung
Am Monatsende sehen Sie die Stunden je Mitarbeiter und je Baustelle. Jede Auswertung lässt sich als Excel-Datei oder PDF ausgeben, für einen einzelnen Monteur oder für den ganzen Betrieb, wahlweise für Monat, Quartal oder Jahr.
Der Excel-Export enthält die Zeiten zusätzlich als Dezimalstunden – die Form, in der die Lohnbuchhaltung damit weiterarbeitet. Eine Schnittstelle zu DATEV oder einem Lohnprogramm gibt es nicht; die Datei geht per Mail an den Steuerberater.
Kein Vertrag, keine Zahlungsdaten – einfach 30 Tage ausprobieren.
30 Tage kostenlos testenWas neunzeit im Handwerk nicht kann
Keine Erfassung ohne Netz – im Funkloch geht nichts, die Zeit wird dann nachgetragen. Keine Standortdaten, keine automatische Baustellenerkennung, kein NFC- oder RFID-Terminal, keine Materialerfassung, keine Regie- oder Aufmaßberichte. Keine Einsatz- und Tourenplanung, keine Urlaubs- und Krankheitsverwaltung, keine Sollzeiten und keine Überstundenberechnung.
Wer eine Handwerkersoftware mit Angebot, Aufmaß und Rechnung sucht, braucht ein anderes Programm. Wer die Stunden endlich sauber und rechtzeitig zusammen haben will, ist hier richtig.
Was das kostet
5 € im Monat, jährlich gezahlt 48 € mit 20 % Rabatt. Die ersten 30 Tage sind kostenlos, Zahlungsdaten brauchen wir dafür nicht. Es wird nie automatisch abgebucht.
Häufige Fragen
Funktioniert die Erfassung auch auf der Baustelle?
Ja, im Browser des Smartphones. Eine App muss niemand installieren. Ohne Netz ist keine Erfassung möglich – die Zeiten lassen sich dann abends oder am Folgetag nachtragen.
Zeichnet neunzeit auf, wo ein Monteur war?
Nein. Es werden keine Standort- oder Geodaten erfasst. Aufgezeichnet wird, wie lange gearbeitet wurde – nicht, wo sich jemand aufgehalten hat.
Können wir Stunden je Baustelle auswerten?
Ja, indem Sie jede Baustelle als Projekt anlegen und dem Kunden zuordnen. Abgeschlossene Baustellen können Sie beenden; ihre Zeiten bleiben in der Auswertung erhalten.
Wie kommen die Stunden von der Baustelle ins Büro?
Jeder trägt sie im Browser seines eigenen Telefons ein – beim Ankommen und beim Gehen oder abends als Dauer. Im Büro stehen sie sofort, ohne Einsammeln und ohne Abtippen. Ohne Netz geht das nicht; die Zeiten lassen sich dann abends oder am Folgetag nachtragen.